Einbau einer Barriere

Schon lange herrschte auf der Nordseite der Spur 0-Anlage ein unhaltbarer Zustand: dort kreuzt eine Strasse die Bahnlinie, und bisher fehlte eine Barriere!

Dieser Mangel ist nun behoben. Innerhalb von nur knapp drei Monaten erstellten die Kollegen ein neues Schmuckstück. 
 

 

 
This text will be replaced
 
Mechanik  
Ein handelsüblicher Gleichspannungs-Motor treibt die Barriere an. Über ein Kegelrad-Getriebe wird die Drehbewegung zu den zwei Schlagbäumen umgelenkt. In den Antriebstrommeln der Schlagbäume sind Excenter versteckt eingebaut, die dann die Hub- und Senkbewegung bewirken.
Auf der Motorachse sind zwei kleine Neodym-Magneten aufgebracht. Je ein elektronischer Hall-Schalter gibt beim Durchlauf des Magneten einen elektrischen Impuls ab, der vom Mikrocontroller in der Steuerung aufgenommen wird und so die Lage der Schlagbäume zurückmeldet.

Das Bild zeigt den unter der Anlage eingebauten Antrieb.
   
  Elektrik

Die Steuerung der Barriere übernimmt zur Hauptsache ein  Mikrocontroller des Typs PIC16F648A. Er liest die Signale der Achszähler ein, steuert sowohl die Blink-leuchten als auch den Antriebsmotor, beachtet dessen Drehachslagen-Rückmeldung und generiert über einen
1-Watt-Verstärker das akustische Signal.

Über eine externe Buchse kann das Programm jederzeit angepasst und neu geladen werden.



Das Bild zeigt die Einschubkarte für das 19''-Gehäuse.
 

   
Zurück